Presse

Alle Rezensionen der letzten Jahre finden Sie auf unserer Facebook-Seite

Haydn - Mozart - Beethoven

Rheinpfalz vom 22.03.2017

Beethovens siebte Sinfonie erklang nach der Pause in einer mitunter fast kammermusikalischen Version, wobei am erstaunlichsten und reizvollsten gerade die expressive Gewalt einiger großer Steigerungen und Kulminationspunkte waren, die Burkhardt mit seiner reduzierten Besetzung erreichte. ...bedingungsloser Einsatz und elementare Freude an der Musik...

Magnificat - J.S. und C.P.E. Bach

Rheinpfalz vom 1.12.2014

Dass Alte Musik spannend, mitreißend, ja geradezu aufregend sein kann, bewies am Sonntagabend in der Stiftskirche einmal mehr Fritz Burkhardt mit den von ihm gegründeten und geleiteten Klangkörpern, dem Neustadter Figuralchor und dem Ensemble 1800 sowie einem bestens zusammengestellten Solistenquartett.

Jubiläumskonzerte 25 Jahre ensemble 1800

Rheinpfalz vom 1.09.2014

Die Musiker wirken ebensowenig statisch bei ihrer Darbietung wie ihr Orchesterleiter. Burkhardt lebt die Musik vor, initiiert Einsätze und dynamische Ausgestaltung mit nahezu tänzerischem Körpersinsatz.Die Freude am Spiel spiegeln alle Akteure wider...

Heinrich Schütz: Musikalische Exequien

Rheinpfalz vom 25.11.2013

Der Neustadter Figuralchor präsentierte sich als gut geschultes Ensemble, beeindruckte durch einen klaren, homogenen Klang der fast durchweg jungen Stimmen und behauptete sich intonationssicher. Die homophonen Passagen standen imZeichen von Sonorität, die polyphonen gefielen durch Transparenz.

Heinrich Schütz: Musikalische Exequien

Rheinpfalz vom 26.11.2013

Überaus farbenreiche und schmiegsame Sonorität entwickelte die auf alten Instrumenten musizierende Continuo-Gruppe des »Ensembles 1800«. Fast romantische Wirkungen ergaben sich in dem sechsstimmigen »Selig sind die Toten« mit seinen schwebenden Klängen und zarten Schattierungen am Ende des nach langer Stille begeistert akklamierten Konzerts.

Sinfonien Nr. 90 & 95 von Joseph Haydn · Sinfonia concertante KV 364 von W.A. Mozart

Rheinpfalz vom 2.09.2013

Eine Klasse für sich: Die absolut synchronen Duette zwischen Geige und Bratsche (Martin Jopp, Friederike Kremers).

...ein Konzert, das die Kraft und Schönheit der Perlen der Wiener Klassik prächtig zur Geltung brachte.

Die volle Rezension finden sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz oder auf unserer Facebook-Seite.

Rheinpfalz vom 3.09.2013

...eine tolle Leistung bei schwierigen akustischen Verhältnissen.

Die volle Rezension finden sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz oder auf unserer Facebook-Seite.

Henry Purcell: Fairy Queen

Rheinpfalz vom 6.06.2013

Dem künstlerischen Leiter Fritz Burkhardt gelang das Kunststück, Purcells Musik und das Libretto eines unbekannten Poeten zu einem Kammerspiel zu verdichten. Zusammenspiel und Koordination waren rundum gelungen, und das Ergebnis war ein stets farbenfroher und dynamischer Gesamtklang.

Die volle Rezension finden sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz oder auf unserer Facebook-Seite.

W.A. Mozart: Requiem

Rheinpfalz vom 26.11.2012

Der Dirigent legte eine Wiedergabe vor, die nichts glättete oder künstlich ästhetisierte, sondern auf die ungeschönte Wahrheit setzte.

Die volle Rezension finden sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz oder auf unserer Facebook-Seite.

Rheinpfalz vom 27.11.2012

...dramatische Konfliktmomente von seltener Suggestivkraft...

Die volle Rezension finden sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz oder auf unserer Facebook-Seite.

Georg-Philipp Telemann: Der Tag des Gerichts

Rheinpfalz vom 8.11.2011

...dieses Ensemble konnte überzeugen und begeistern - nicht zuletzt durch die inspirierte Leitung von Fritz Burkhardt.

Die volle Rezension finden sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz oder auf unserer Facebook-Seite.

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 98 B- Dur, Harmoniemesse B-Dur

Roland Happersberger in der Rheinpfalz vom 8.09.2010

...rhythmisch pointiert steigt daraus das heiter strahlende Thema des Kopfsatzes auf. Delikat eine feine Molleintrübung. Burkhardt forciert nicht. Er lässt der Musik Zeit zum Leuchten...

...Die Musiker sind stilistisch ungemein kompetent, und Fritz Burkhardt hat die Fähigkeit, aus der Fülle herrlicher Einzelheiten einen schlüssigen, spannenden Gesamtverlauf zu bauen, der den Hörer mitreißt. Besser kann man den Reichtum dieser Sinfonie kaum zum Glänzen bringen...

Die volle Rezension finden Sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz vom 8.09.2010.

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 98 B-Dur, Harmoniemesse B-Dur

Uwe Engel in der Rheinpfalz vom 6.09.2010

Dirigent, Chor und Orchester bereiteten der Messe eine rundherum gelungene, packende Aufführung - prägnant, wohltönend und mit dramatischen Akzenten an den passenden Stellen...

Die volle Rezension finden Sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz vom 6.09.2009.

W.A. Mozart: Sinfonie Nr. 41 / Joseph Haydn: Sinfonien Nr. 31 und 82

Gereon Hoffmann in der Rheinpfalz vom 9.09.2009

Ihr Klang in Haydns Ohr

Was ist anders, wenn ein Orchester in historischer Aufführungspraxis spielt? Im Neustadter Saalbau gab das Ensemble 1800 unter der Leitung von Fritz Burkhardt ... die Antwort mit zwei Sinfonien von Joseph Haydn und Mozarts Jupiter-Sinfonie. Das Publikum war begeistert...

... Verantwortlich für die Interpretation ist der Gründer und Leiter des Orchesters, Fritz Burckhardt. Bei ihm klang der zweite Satz der Symphonie Nr. 82 besonders leicht und tänzelnd. Der dritte Satz fiel durch betontes Rubato auf, das durch Gestaltung des Tempos bestimmte musikalische Betonungen und Strukturen schafft.

Die volle Rezension finden Sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz vom 9.09.2009.

Henry Purcell: Dioclesian

Roland Happersberger in der Rheinpfalz vom 9.06.2009

... Unter Leitung von Fritz Burkhardt musizierten der Neustadter Figuralchor, das Ensemble 1800 und sechs Vokalsolisten in einer Weise, die ebenso durch ihren Wohlklang wie durch interpretatorische Kompetenz, Engagement und schwungvoll-lebendige Gestaltung für sich einnahm...

... Das Ensemble 1800 spielte großartig...

Auch die Wahl der Solisten war glücklich ... Glänzend sang Thomas Jakobs seine im fünften Akt erfreulicherweise endlich etwas ausgedehnteren Tenorpartien. Seiner schlanken und klaren Stimme scheint der eigentliche Vortrag gar keine Mühe zu machen, so dass er seine ganze Aufmerksamkeit der Ausdeutung des Affektgehaltes zuwenden kann.

... Reicher, sehr langer Beifall in der gut besuchten Pauluskirche war die konsequente Folge.

Die volle Rezension finden Sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz vom 9.06.2009.

Wie einst in Wien: Klarinettenkonzert, G-Dur Violinkonzert, Haydn: Sinfonie Nr. 80 in d-Moll

Winnie Starke in der Rheinpfalz vom 4.09.2008

Ausgefeilte Melodielinien und ein hervorragender Sinn für dynamische Ausgestaltung ließen diesen Teil des Konzerts zu einem wahren Hörerlebnis werden. Dazu trug in besonderem Maße der Solist Martin Jopp bei ...

Ludwig van Beethoven: Schauspielmusik zu Goethes Egmont und Sinfonie Nr. 3

Uwe Engel in der Rheinpfalz vom 5.09.2007

... in der Speyerer Dreifaltigkeitskirche spielten Fritz Burkhardt und das von ihm geleitete, nach Grundsätzen der historischen Aufführungspraxis musizierende Ensemble 1800 die Schauspielmusik zu Egmont und die Eroica-Sinfonie und bereiteten beiden Werken eine erregende Wiedergabe.

... beim Einstimmen ... fallen schon die Besonderheiten des vibratolosen Spiels auf: ein klarer, präziser, schlanker Ton, weg vom sinfonischen Breitwandsound, zeichnerische Bleistiftstriche statt dicke Pinsel.

Egmont: Die historisierende Spielweise des Ensemble 1800 mit der buchstäblich sprechenden Artikulation und Phrasierung sowie Burkhardts Dirigat sorgen für eine markante Aufführung, in der jede Tonfolge, gerade auch in den Zwischenaktmusiken ihr eigenes Profil erhält.

Eine mitreißende, fulminante Wiedergabe erfuhr dann die Eroica. Der Dirigent ließ das Orchester klangmächtig aufspielen. ... Die Musik klingt aufrührerisch, für damalige Ohren revolutionär, und alles Undomestizierte kommt in der Aufführung von Burkhardt und seinem Orchester bestens zur Geltung. Auch hier genaue Details, Nebenstimmen tauchen aus dem Hintergrund auf, Akzente werden hörbar, vor allem im Kopfsatz und im Finale. Geradlinig, ohne Larmoyanz wird der Trauermarsch intoniert, und im Scherzo lassen die Naturhörner wirklich einmal echte Jagdfanfaren klingen – eine erfrischend prägnante und kantige Interpretation.

Die volle Rezension finden Sie in der Druckausgabe der Rheinpfalz vom 5.09.2007.

Nächste Konzerte

Sonntag, 31. Dezember 2017
Silvesterkonzert